Asbjorn Jaklin — Rote Zone

Jour­nal­is­ten sind gerne wie Par­a­siten, wollen alles wis­sen, wühlen in Din­gen herum die sie nix ange­he… Eigentlich! Doch was passiert, wenn ein Jour­nal­ist, früher Beruf­s­sol­dat,  das The­ma “Kalter Krieg” behan­delt und Jahre später ein Pilot tot aufge­fun­den wird, der mit einem geheimen Manöver zu tun hat­te? Und wie kurios es scheint, wenn es mehrere Tote gibt sobald Alexan­der Winther die früheren Kam­er­aden des Toten auf­spürt?

Alexan­der Win­ter sat­telte nach einem Trau­ma in die Welt des Jour­nal­is­mus. Als ihm der Auf­trag erteilt wurde, über den kalten Krieg zu recher­chieren, wühlte dieses The­ma ihn auf. Panikat­tack­en, Angstzustände. Soweit, dass er sich in pro­fes­sionelle Hil­fe begab. “Der Kör­p­er schlägt grund­los Alarm!”, sagte seine Ther­a­peutin… So so, dachte er und es stimmte.

Alex sucht die restlichen Kam­er­aden auf um weit­ere Details zu diesem geheimen Manöver zu erlan­gen. Doch neben Antworten und einem Tage­buch, drängte sich der Mörder ihm auf die Fersen! Soweit, dass er und sein Vater in Lebens­ge­fahr gerät!

 

Quelle: Asb­jorn Jak­lin — Rote Zone
Ver­lag: Suhrkamp
ISBN:978–3-518–16649-0
Preis: 9,99€

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