Bernhard Stäber — Vaters unbekanntes Land

Als Psy­chologe in Berlin tätig, braucht Arne Erik­sen eine Auszeit vom Trubel. Nach einem gefährlichen Zwis­chen­fall während der Arbeit galt er für Ärzte eigentlich Erwerb­sun­fähig. Angstzustände, Alb­träume waren an der Tage­sor­d­nung.

Er fuhr nach Nor­we­gen, ins Haus sein­er Tante um von allem Abstand zu bekom­men. Doch traf er eines Tages auf Frode und erzählt ihm, was er beru­flich macht. Durch einen “dum­men Zufall” lässt Frode jedoch sein Ipod bei Arne im Auto liegen und blieben somit in Kon­takt — bis er auf Kari, eine enge Fre­undin von Frode, traf. Ein Wan­del tritt ein: als foren­sis­ch­er Psy­chologe soll er ein Täter­pro­fil erstellen, nach­dem in ein­er nor­wegis­chen Kun­sthalle der Kopf ein­er Leiche gefun­den wurde.
Neben den Ermit­tlun­gen muss sich Arne jedoch auf einen Trip ein­lassen, um mit sich selb­st ins Reine zu kom­men — während der Täter eine dun­kle Ver­gan­gen­heit und ein eben zu dun­kles Geheim­nis mit sich herum trägt, wom­it die Ermit­tler am aller­wenig­sten gerech­net haben.

 

Quelle: Bern­hard Stäber — Vaters unbekan­ntes Land
Ver­lag: LYX Egmont
ISBN: 978–3-8025–9579-0
Preis: 9,99€

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