J.D. Robb — Bis in den Tod

Ist der Tod eine Erlö­sung, dass man lächel­nd da liegt? Ist Selb­st­mord wirk­lich eine The­o­rie glück­lich zu ster­ben oder gewin­nt nicht doch die Verzwei­flung vor einem unüber­wind­baren Zwang das Leben zu been­den?

Eve Dal­las, Mor­der­mit­t­lerin der New York­er Polizei find­et min­destens 4 Selb­st­morde und jedes Opfer liegt dort mit einem Lächeln — bis auf eine Per­son die auf einem Dach stand. Dal­las ver­suchte sie davon abzuhal­ten, doch vor ihren Augen sprang die Per­son in die Tiefe. Jedes dieser Opfer hat­te eine Art Ver­bren­nung im Gehirn, doch stellte man sich die Frage, wie dies passieren kann. Jed­er hat­te diese Vir­tu­aly Brille auf. Sug­ges­tio­nen waren der Aus­lös­er. Doch somit tritt ihr Ehe­mann Roarke ins Visi­er — er ist unter anderem der Mach­er dieser neuen Tech­nolo­gie.

Sie ermit­telt solange behar­rlich weit­er, bis die Per­son auf­taucht, mit der sich indi­rekt zusam­me­nar­beit­et — gerät aber dadurch sel­ber in Gefahr!

 

Quelle: J.D. Robb — Bis in den Tod (ungekürzte Lizen­zaus­gabe)
Ver­lag: Club Taschen­buch (später blan­valet)
ISBN: 978–3 4423–5632-4 (blan­valet)
Preis: 9,99€

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