Piper Verlag stellt Bücher für trübe Tage vor

Guten Mor­gen,

der Router ist aus­ge­tauscht, es kann also wie gewohnt weit­er gehen. Dies­mal mit dem Piper Ver­lag!

Rowan Cole­man — Beim Leben mein­er Mut­ter

Wenn die Liebe ein­er Tochter stärk­er ist als Raum und Zeit

Als Maris­sa stirbt, beschließen ihre bei­den Töchter Luna und Pia nach Brook­lyn, Maris­sas Geburt­sort, zu reisen. Hier wollen sie mehr über das dun­kle Geheim­nis erfahren, das ihre Mut­ter jahre­lang gehütet und sie schließlich zugrunde gerichtet hat. Doch die bei­den Schwest­ern stoßen nur auf noch mehr Fra­gen, statt auf Antworten. Bis Luna eines Tages eine rät­sel­hafte – ja, magis­che – Erfahrung macht: Sie begeg­net ihrer Mut­ter als junge Frau, im Som­mer 1977.

Erst glaubt Luna, ver­rückt gewor­den zu sein. Doch dann wird ihr klar: Wenn sie tat­säch­lich die Fähigkeit besitzt, durch die Zeit zu reisen, dann kann sie auch die Ver­gan­gen­heit ändern. Doch ist es möglich, das Leben ihrer Mut­ter zu ret­ten, ohne ihr eigenes zu opfern?

Nähere Infos hier: Rowan Cole­man — Beim Leben mein­er Mut­ter

 

Jen­ny Col­gan — Wei­h­nacht­en in der kleinen Bäck­erei am Strandweg

Willkom­men zurück in Pollys wun­der­bar­er Bäck­erei!

Es wei­h­nachtet sehr an Corn­walls Küste, und Pol­ly hat nur ein Ziel: Dieses Fest der Liebe muss das Beste aller Zeit­en wer­den. Aber wann ver­läuft das Leben schon nach Plan? Prompt schneit ihre Fre­undin in der Bäck­erei vor­bei und ver­traut ihr ein heik­les Geheim­nis an, das bald nicht mehr zu ver­ber­gen sein wird. Außer­dem ist da noch die lei­di­ge Frage, wer die Bäck­erei weit­er­führen darf. Wird es Pol­ly trotz­dem gelin­gen, mit ihrem Fre­und Huck­le und Papageien­tauch­er Neil das fröh­lich­ste aller Feste zu feiern?

Rezept gefäl­lig? Rezept heiße Schoko­lade

Nähere Infos hier: Jen­ny Col­gan — Wei­h­nacht­en in der kleinen Bäck­erei am Strandweg

 

Erin Watt — Paper Pas­sion

Der vierte Band der erfol­gre­ichen PAPER-Rei­he!

Wild, wilder, Eas­t­on Roy­al. Der drit­täl­teste der fünf attrak­tiv­en Bad-Boy-Brüder ist nicht leicht zu bändi­gen. Und seine düstere Fam­i­liengeschichte hat bei ihm beson­ders tiefe Spuren hin­ter­lassen: Er trinkt und feiert zu viel, lässt gerne seine Muskeln spie­len und jagt jede Nacht einem anderen Mäd­chen hin­ter­her. Mit Erfolg, denn Eas­t­on ste­ht seinem großen Brud­er Reed in punc­to Unwider­stehlichkeit in nichts nach. Doch Eas­t­on lang­weilt sich schnell, ist immer auf der Suche nach dem näch­sten Kick. Vielle­icht ist er deswe­gen so inter­essiert an der neuen Mitschü­lerin Hart­ley, die ganz anders ist, als die anderen Aston-Park-Püp­pchen – boden­ständig, schlagfer­tig und vor allem: nicht an Eas­t­on inter­essiert. Die ulti­ma­tive Her­aus­forderung für den Achtzehn­jähri­gen, der es gewohnt ist, alles zu bekom­men, was er will. Doch geht es hier wirk­lich nur um Eas­t­ons Ego, oder entwick­elt der stür­mis­chste der Roy­al-Brüder echte Gefüh­le für Hart­ley?

Nähere Infos hier: Erin Watt — Paper Pas­sion

 

Hillary Jor­dan — Mud­bound — Die Trä­nen von Mis­sis­sipi

»Mud­bound ist gigan­tisch!« The Guardian

Mis­sis­sip­pi, 1946: Lau­ra McAllan ist ihrem Ehe­mann zuliebe aufs Land gezo­gen, der als Farmer ein­er Baum­wollplan­tage Fuß fassen will. Doch ihr ist die Umge­bung fremd, und auf Mud­bound gibt es wed­er fließen­des Wass­er noch Strom. Unter­stützung erhal­ten die McAllans durch die Jack­sons, ihre afroamerikanis­chen Pächter. Die aufgeweck­te Flo­rence Jack­son hil­ft Lau­ra, wo sie nur kann. Aber auch wenn der All­t­ag sie an ihre Gren­zen treibt und sie für gewöhn­lich nicht auf den Mund gefall­en ist, würde sie es nicht wagen, ihre Stimme zu erheben und Missstände anzumah­nen. In diese anges­pan­nte Sit­u­a­tion ger­at­en zwei junge Kriegsheimkehrer: Flo­rences Sohn Ron­sel und Lauras Schwa­ger Jamie. Deren Fre­und­schaft wird zu ein­er Her­aus­forderung für bei­de Fam­i­lien, und so lassen Miss­gun­st und Aus­gren­zung die Stim­mung bald kip­pen …

Nähere Infos hier: Hillary Jor­dan — Mud­bound — Die Trä­nen von Mis­sis­sipi

 

Guil­laume Mus­so — Das Papier­mäd­chen

Stell dir vor, deine lieb­ste Roman­fig­ur erwacht zum Leben …

Der Schrift­steller Tom Boyd hat geschafft, wovon viele träu­men: Er lebt in Mal­ibu, fährt einen Sport­wa­gen und liebt eine berühmte Pianistin. Doch als die ihn ver­lässt, stürzt er in eine tiefe Krise. Obwohl seine Fans sehn­süchtig darauf warten, sieht Tom sich außer­stande, einen neuen Roman zu schreiben. Da taucht eines Abends eine hüb­sche junge Frau bei ihm auf. Sie behauptet, Bil­lie zu sein, eine sein­er Fig­uren. Sie sei verse­hentlich aus dem Buch gefall­en. Tom traut seinen Ohren nicht. Aber ehe er sichs ver­sieht, überre­det Bil­lie ihn, mit ihr eine aben­teuer­liche Reise anzutreten, die in Mexiko begin­nt und bis nach Paris führen wird.

Nähere Infos hier: Guil­laume Mus­so — Das Papier­mäd­chen

 

Michael Kibler — Treueschwur

Wer den Schlaf der Toten stört …

Während eines Kon­gress­es der Gerichtsmedi­zin­er in Darm­stadt wird bei Ren­ovierungsar­beit­en im Kon­gresszen­trum ein Schädel gefun­den. Stef­fen Horn­de­ich und Leah Gabriely von der Mord­kom­mis­sion find­en her­aus, dass der Besitzer des Schädels vor sehr langer Zeit ver­stor­ben sein muss. Ganz anders sieht es bei den Skelet­tresten aus, die wenig später in einem Waldge­bi­et auf­tauchen: Das Mor­dopfer kann noch nicht so lange tot sein. Schon die Fest­stel­lung der Iden­tität wird zu einem kom­plex­en Puz­zle­spiel. Und dann mehren sich die Hin­weise, dass aus­gerech­net der Schädel bei der Lösung des Falls eine wichtige Rolle spie­len kön­nte.

Nähere Infos hier: Michael Kibler — Treueschwur

 

Elia Bar­cé­lo — Das Licht von Marokko

Das gold­ene Licht von Marokko wirft dun­kle Schat­ten.

Marokko, 1969: Auf dem Anwe­sen La Mora wird anlässlich der Mond­lan­dung ein rauschen­des Fest gefeiert. Daher merkt kein­er, dass Ali­cia spur­los ver­schwindet. Bis sie am Mor­gen bru­tal ermordet in der Nähe der Vil­la aufge­fun­den wird.

Madrid, 2016: Als Ali­cias Schwest­er Hele­na nach vie­len Jahren an ihren Heima­tort zurück­kehrt, holt die Ver­gan­gen­heit sie mit voller Wucht ein. Zwei Kisten mit Briefen, Karten und Doku­menten ihrer ver­stor­be­nen Mut­ter warten dort auf sie. Und ihr im Ster­ben liegen­der Schwa­ger, der ein düsteres Geheim­nis hütet. Hele­na weiß, dass die Zeit gekom­men ist, sich auf die Suche nach dem Schat­ten zu begeben, der ihre Gemälde berühmt gemacht hat und sie in ihren Alb­träu­men ver­fol­gt: der nie gefasste Mörder von Ali­cia, der ihr damals in Marokko nicht nur ihre eng­ste Ver­traute, son­dern auch ihre große Liebe raubte …

Nähere Infos hier: Elia Bar­cé­lo — Das Licht von Marokko

 

Mar­garet Atwood — Der Report  der Magd

»Mit ›Der Report der Magd‹ hat sich Mar­garet Atwood in die Nach­folge von Aldous Hux­ley und George Orwell hineingeschrieben.« Der Spiegel

In der Repub­lik Gilead lässt man Des­fred keine Wahl: sie muss gebären. Son­st wird sie, wie alle Abwe­ich­ler, entwed­er an der »Mauer» gehenkt oder in einen langsamen Strahlen­tod geschickt. Aber kein noch so total­itär­er Staat kann das Begehren aus­löschen – wed­er das von Des­fred noch das der bei­den Män­ner, die ihre Zukun­ft in der Hand haben…

Bril­lant erdacht und geschrieben: Mar­garet Atwoods messer­schar­fer Blick und ihr beißen­der Witz machen diese beängsti­gende Beschwörung eines Amerikas des 21. Jahrhun­derts zu einem beun­ruhi­gen­den und vielschichti­gen Meis­ter­w­erk, das längst zum Kult­buch avanciert ist..

Nähere Infos hier: Mar­garet Atwood — Der Report der Magd

 

Viel Spaß! 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.