Stieg Larsson — Verblendung

Mikael Blomkvist, ein Haup­tkopf der schwedis­chen Zeitschrift Mil­le­ni­um steckt in der Klemme. Ver­leum­dung und eine Gefäng­nis­strafe, sowie Geld­buße auf­grund ein­er “verzwick­ten” Recherche zu einem großen Tier namens Wen­ner­stroem. Doch anstatt seinen Infor­man­ten zu verpfeifen, nahm Blomkvist das Urteil schweigend an. Doch gle­ichzeit­ig erhielt er aus Sand­hamn ein Ange­bot. Ein Großkonz­ern namens Vanger beauf­tragt ihn für ein Jahr, um nach der ver­schwun­de­nen Har­ri­et Vanger zu suchen. Mikael hielt es anfangs für Zeitver­schwen­dung, doch Hen­rik Vanger wusste, welche Last auf Mikaels Schul­tern drück­te. Somit kon­nte Mikael Abstand von Wen­ner­stroem bekom­men und befasste sich mit dem Fall Har­ri­et. Aber nicht ein­fach so. Hen­rik Vanger bekam jedes Jahr zum Geburt­stag eine gepresste Blume geschenkt — aus aller Welt! Ist es Har­ri­ets Mörder, der sich auf diese fiese Art und Weise meldet? Mikael soll dies her­aus­find­en.

Was er jedoch her­aus­find­et, ist die Tat­sache, dass die Vangers sich nie schei­den ließen und zum größten Teil ver­fein­det sind. Alle, bis auf Hen­rik, hiel­ten diese Arbeit, weit­er nach Har­ri­et zu suchen, für Ver­schwen­dung.

Lis­beth Salan­der, eine grandiose Hack­erin, hängte sich oft in Blomkvists Rech­n­er ein und sah Namen, sowie Num­mern. Gle­ichzeit­ig jedoch sagte Mikaels Tochter, dass dies Bibel­versen zu sein scheinen. In diesem Moment schick­te Lis­beth ihm die Bibelz­i­tate, die ihm einen entschei­den­den Hin­weis brin­gen. Eines Tages ste­hen sich Lis­beth und Mikael gegenüber und ger­at­en somit in eine Fam­i­lien­tragödie, die Mikael beina­he das Leben kostet.

Blut ist manch­mal doch nicht dick­er als  Wass­er!

 

Quelle: Stieg Lars­son — Verblendung
Ver­lag: Heyne
ISBN: 978–3-4534–3820-0
Preis: 9,99€

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