George Mann — Osirisritual

George Pure­foy, ein Reporter der Times, ist aufgeregt. Das Muse­um eröffnet ein­er der weni­gen Ereignisse — ein Sarkophag aus dem alten Ägypten! Doch irgend­was stimmt nicht. Er geht dem ganzen auf die Spur.

Während­dessen macht sich Veron­i­ca Hobbes Gedanken um all die ver­mis­sten Frauen, während New­bury seinen eige­nen Gedanken nachging. Ein char­man­ter Mann, der die Arbeit von ihr und ihrer Kol­le­gin wertschätzt! Doch dann, als sie eine Vorstel­lung besucht­en, kippte die Stim­mung! Eine Frau ver­schwindet, als Ash­ford seine Zauberkün­ste an ihr prak­tizierte. Wenig später fan­den Hobbes und New­bury die Frau völ­lig ver­stört in ein­er Gasse. Mutig wie Hobbes ist, war sie die Näch­ste und fand sich unter der Bühne wieder —  fest geket­tet.
Wenige Meter von sich ent­fer­nt find­et sie einen Berg Leichen — die ver­schwun­de­nen Frauen!

New­bury ver­sucht das Leben sein­er Kol­le­gin zu ret­ten und kam beina­he zu spät.

 

(Ziem­lich lan­gat­mig und lei­der fes­selt es nicht…)

Quelle: George Mann — Osiris­ritu­al
Ver­lag: Piper Fan­ta­sy
ISBN: 978–3-492–26928-5
Preis: 9,99€

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