Stieg Larsson — Vergebung

Der let­zte Teil der Trilo­gie fasst indi­rekt die ersten bei­den Teile zusam­men (es gibt jedoch 5 Teile!). Nach­dem Lis­beth in den Kopf, in die Schul­ter und in die Hüfte geschossen wurde, kämpften die Ärzte um ihr Leben. Alexan­der Zalatschenko, ihr Vater, lag zwei Zim­mer weit­er von ihr ent­fer­nt. Lis­beth stand auf der Schwelle zwis­chen Leben und Tod und sie wurde wegen dreifachen Mordes gesucht. Kon­nte diese Geschichte über­haupt gut aus­ge­hen?

Mikael ver­suchte Lis­beth zu helfen, engagierte seine Schwest­er, die Anwältin ist und bat darum Lis­beth zu vertreten. Doch erst weigerte sie sich, bis sie schließlich ihre Zus­tim­mung gab. Lis­beth machte weit­er Fortschritte, doch während ihres Aufen­thaltes im Kranken­haus wurde ihr Vater umge­bracht.
Resig­niert stellte sie fest, dass sie keine Chance haben wird, wenn sie nie­man­dem ein Wörtchen sagt. Also ließ sie sich, wider Willen, von Mikaels Schwest­er vertreten, während sie im Hin­ter­stübchen und dank Mikael, an ihrem Palm kam und mit anderen in Kon­takt treten kon­nte. So kam vieles her­aus, dass der frühere Psy­chi­ater falsch han­delte und viele andere Men­schen in falsches Spiel mit Lis­beth spiel­ten. Sie wusste, warum sie der Polizei und anderen Behör­den nicht ver­trauen kon­nte und das aus gutem Grund: Man half wed­er ihr noch ihrer Mut­ter, als Alexan­der Zalatschenko Lis­beths Mut­ter mis­shan­delte!

Lis­beth wurde aus dem Kranken­haus ent­lassen und in Unter­suchung­shaft gesteckt. Doch kon­nte man ihr wirk­lich helfen?

 

Quelle: Stieg Lars­son — Verge­bung
Ver­lag: Heyne
ISBN: 978–3-453–01380-3
Preis: 22,95€ / 9,99€

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