Harlan Coben — In ewiger Schuld

Die Liebe seines Lebens zu ver­lieren ist schw­er zu ertra­gen, doch Maya Bur­kett ver­sucht sich weit­er­hin liebevoll um ihre Tochter zu küm­mern. Als Isabel­la, Lilys Nan­ny, eines Tages auf­tauchte, wusste sie nicht dass sie beobachtet wird. Von Alp­träu­men geplagt kam Maya immer her dahin­ter, dass ihre Schwest­er Claire nicht ein­fach so starb und urplöt­zlich auch noch ihr Mann Joe. Sie geht dem ganzen auf die Spur, als sie auf der Nan­ny-Cam sah, wer sich im Tag der Auf­nahme noch befand. Spiel­ten ihre Ner­ven einen bösen Stre­ich? Hat sie wirk­lich ihren toten Mann, der im Video sehr lebendig aus­sah, gese­hen?

Je weit­er sie grub, desto mehr stieß sie bei der Fam­i­lie ihres Mannes auf taube Ohren, bis sich jemand meldete und ihr das let­zte Puz­zleteil über­mit­telte — doch dann wurde Maya klar, dass sie was aus­blendete und sie let­ztlich doch ein eiskalter Men­sch ist. Sie warf ihr Leben über Bord und schrieb ihrem Schwa­ger einen Brief, der ihr let­zter sein soll.

 

Quelle: Har­lan Coben — In ewiger Schuld
Ver­lag: Blan­valet
ISBN: 978–3-442–20519-6
Preis: 14,99€

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