Chevy Stevens — Blick in die Angst

Als erwach­sene Frau hil­ft Nadine Lavoie psy­chisch kranken Men­schen und behan­delte die junge Heather, die sich das Leben nehmen wollte. Auf der Geschlosse­nen ver­sucht Dr. Lavoie der jun­gen Frau zu helfen — sie hat vieles durch­machen müssen. Tod ihrer Eltern, Fehlge­burt… Ihr Mann Daniel ste­ht ihr zur Seite und ver­sucht ihr die nötige Kraft zu geben. Heather sprach von ein­er Kom­mune — bis der Name fiel. Für Nadine, die son­st pro­fes­sionell agiert, kämpft mit ihren eige­nen Erin­nerun­gen. Doch eines Tages schafft Heather den Suizid­ver­such und wurde tot aufge­fun­den.

Doch während Nadine mit den ganzen Bildern aus ihrer Kind­heit kämpft, sucht sie verge­blich nach ihrer Tochter Lisa, die obdach­los und dro­gen­ab­hängig ist. Die Angst, sie könne eben­falls in diese Kom­mune gelangt sein ist für sie unerträglich. Ein Wet­t­laut gegen die Zeit begin­nt, als immer mehr Fak­ten ans Tages­licht kam und die Kom­mune plöt­zlich in Flam­men stand.

 

Quelle: Chevy Stevens — Blick in die Angst
Ver­lag: Fis­ch­er
ISBN: 978–3.596–19379-0
Preis: 9,99€

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