Susanne Ferolla — Das Geheimnis der Zuckerschwestern

Das eigene Leben scheint eine einzige Lüge und wenn diese sich als knall­harte Real­ität ent­pup­pt – rastet man aus oder find­et man dann die Per­son?

Beat­rice, die sich ab und an mit Tobias trifft, wurde vor ein­er vol­len­de­ten Tat­sache gestellt: hat sie sich in Neapel aufge­hal­ten mit einem reichen Schnösel? Beat­rice leugnet, erin­nere sich nicht an diese Zeit. Kurze Zeit später stellte sich jedoch her­aus, dass es nicht Beat­rice war – nein! Ihre Zwill­ingss­chwest­er und dann der Moment, wo nicht nur der Kopf ins Stock­en gerät. Zwill­ingss­chwest­er? Beat­rice wusste, dass sie adop­tiert wurde, aber von ein­er Schwest­er wusste sie nichts. Sie machte sich trotz allem auf die Suche nach ihr und ist sich der ganzen Gefahr nicht bewusst. Nicht nur sie bringt sich in Gefahr, son­dern auch ihr Unge­borenes!

Ein Wet­t­lauf gegen die Zeit begin­nt und als sie dort ein­trafen, läuft das Ganze kom­plett aus dem Rud­er! Sie trifft auf ihre Schwest­er, erfährt aber, das Jakob ihr leib­lich­er Vater ist. Beat­rice, die eigentlich Chiara hieß, erfuhr dass man sie für tot hielt. Tobias fand das Kinder­grab, was als heim­lich­er Tre­ff­punkt für Botschaften war und fand auch eine von Mar­cel­lo.

Doch die „Mafia“ war ihnen dicht auf den Fersen!

Humor­volles Ende – auch wenn sich die Geschichte teil­weise in die Länge zog.

 

Quelle: Susanne Fer­ol­la – Das Geheim­nis der Zuck­er­schwest­ern
Ver­lag: dp Dig­i­tal Pub­lish­ers
ISBN: 978–3-9608–72207
Preis: Ebook 4,99€

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.