Rainer Erler — Die Kaltenbach-Papiere

Geheime Doku­mente, die brisante Inhalte zeigen und doch als “harm­los” gel­ten sollen, kann man nicht ver­trauen! Doch wenn dem BKA Dinge zuge­spielt wer­den, was ist da das Leben noch wert?

Kaltenbach will raus aus dem Geschäft, Zeit mit sein­er Tochter Sharon ver­brin­gen. Jedoch holt ihn die Ver­gan­gen­heit ein. Nach­dem ein  Atten­tat auf seine Fam­i­lie miss­glück­te, zog er sich an die Atlantikküste zurück. Doch Tom Sev­erin, ein Ham­burg­er Jour­nal­ist, gewin­nt das Ver­trauen Sharons und kommt an gefährliche Hin­weise. Sharon bän­delt mit Tom an, doch für sie bricht eine Welt zusam­men, als sie die Wahrheit über ihren Vater erfuhr und tut alles dafür, seine Pläne zu ver­nicht­en. Doch bezahlt sie selb­st einen sehr hohen Preis, ver­liert einen Ver­traut­en und muss sich nun einem Men­schen anver­trauen, den sie nicht ken­nt und ihr die Frei­heit ver­spricht…

Das Buch ist schw­er zu lesen, man brauch viel Ruhe dafür. Lei­der packt es mich nicht so, dass ich es kurz vor Ende nun doch abbrechen musste.

 

Quelle: Rain­er Erler — Die Kaltenbach­pa­piere
Ver­lag: Edi­tion Nova
ISBN: ohne Angabe
Preis: ohne Angabe

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