Blanvalet stellt diese Bücher vor…

… vielle­icht ist ja auch was für Euch dabei?

 

Cather­ine Aurel — Grimal­di — Der Fluch des Felsens

Gen­ua im Jahre 1295. Ein grausamer Bürg­erkrieg tobt zwis­chen Ghi­belli­nen und Guelfen – unter ihnen die ein­flussre­iche Fam­i­lie Grimal­di. In den Kriegswirren wer­den sie aus der Stadt ver­ban­nt und machen sich sogle­ich auf, einen strate­gisch wichti­gen Felsen im Mit­telmeer zu erobern. Mona­co. Mit ein­er List dringt Francesco Mal­izia der Grimal­di in die 100 Jahre alte Genueser Fes­tung von Mona­co ein und über­wältigt er die feindliche Gar­ni­son. Doch das ist nur der Anfang…
Der Weg vom Exil zum Fürsten­tum wird zu ein­er wech­selvollen Geschichte voller Krieg und Intri­gen, Affären und … 

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Susanne Jans­son — Opfer­moor

Ein sagenum­wobenes, abgele­genes Moor inmit­ten der Wälder und Seen Schwe­dens: Hier ent­nimmt die junge Biolo­gin Nathalie Proben für ein Forschung­spro­jekt — und find­et kurze Zeit später einen Mann, der bru­tal zusam­mengeschla­gen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand aus­ge­hobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vor­bere­it­etes Grab? Ein Hin­weis auf die Men­schenopfer, die in der Eisen­zeit hier erbracht wur­den? Zusam­men mit der Polizeifo­tografin Maya ver­sucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuk­lären. Dabei stoßen die bei­den Frauen auf weit­ere Leichen im Moor und find­en her­aus, wie unheil­voll die Bewohn­er des Ortes in die Vor­fälle ver­strickt sind … Opfer­moor ist ein sug­ges­tiv­er Span­nungsro­man der Extrak­lasse. Das zwis­chen Fasz­i­na­tion und Unheil schillernde Moor wird dabei selb­st zu ein­er Haupt­fig­ur. Sein­er Präsenz und Sog­wirkung kann sich der Leser nur schw­er entziehen.

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Nora Roberts — Ein Leucht­en im Sturm

Shel­by ist erschüt­tert, als sie nach dem tragis­chen Unfall ihres Mannes auch noch erfährt, dass Richard ihr Schulden in Mil­lio­nen­höhe hin­ter­lassen hat. Zudem ent­deckt sie in seinem Bankschließ­fach gefälschte Ausweise und Papiere. Der Mann, den sie geliebt hat, ist nicht nur tot – er hat niemals existiert. Shel­by flüchtet zu ihrer Fam­i­lie nach Ten­nessee und lernt Grif­fin ken­nen, der zu ein­er wichti­gen Stütze für sie und ihre Tochter wird. Doch Richards Lügen und Geheimnisse fol­gen Shel­by bis in ihre Heimat – und wer­den für sie zur tödlichen Bedro­hung.

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Daniel Wolf — Die Gabe des Him­mels

Anno Domi­ni 1346. Der junge Kauf­mannssohn Adrien Fleury studiert in Mont­pel­li­er Medi­zin und träumt von ein­er Lauf­bahn als Arzt. Als er nach Varennes-Saint-Jacques zurück­kehrt, erken­nt er seine Heimat­stadt kaum wieder. Reiche Patrizier regieren Varennes rück­sicht­s­los. Das ein­fache Volk rebel­liert gegen Unter­drück­ung und niedrige Löhne. Die Juden lei­den unter Hass und Aus­gren­zung. Als Adrien eine Stelle als Wun­darzt antritt, lernt er die jüdis­che Hei­lerin Léa ken­nen. Sie ver­lieben sich und brin­gen sich damit in höch­ste Gefahr. Doch dann wütet der Schwarze Tod in Varennes, und Adriens Fähigkeit­en wer­den auf eine harte Probe gestellt …

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San­dra Girod — Manch­mal will man eben Meer

Manchmal braucht man im Leben einfach ein bisschen frischen Wind!

Für ihre vier­jährige Tochter würde die Jour­nal­istin Yola Wolken­stein alles tun – eine Mut­ter-Kind-Kur in Cux­haven stand allerd­ings nie auf ihrer Liste von Din­gen, die man im Leben unbe­d­ingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nord­see trifft Yola andere Müt­ter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gle­ich unterkriegen lassen! Gemein­sam stellen sich die Frauen ihren Prob­le­men und find­en unkon­ven­tionelle Lösun­gen. Als sie beschließen, es auf einem Rock­konz­ert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeah­n­ten Lauf …

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Adri­ana Popes­cu — Mein Som­mer auf dem Mond

Manchmal muss man einmal zum Mond reisen und wieder zurück, um zu erfahren, wohin man wirklich gehört

Cool­er Sportler, niedliche Träumerin, läs­siger Under­dog und freche Sprüchek­lopferin – alles nur Fas­sade …

… und die müssen Fritzi, Bas­t­ian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tief­sten Geheimnis­sen im Ther­a­piezen­trum auf Rügen lan­den. Einen lebensverän­dern­den Som­mer lang wer­den die vier vom Schick­sal zusam­mengewür­felt und ordentlich durchgeschüt­telt. Dabei wach­sen sie über sich hin­aus, find­en ihr wahres Selb­st, großen Mut und ent­deck­en die erste wahre Liebe …

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Bet­ti­na Belitz — Mein Date mit den Ster­nen

Verliebt in den besten Freund und verfolgt von bedrohlichen Männern in Schwarz …

Die bei­den Außen­seit­er Joss und Maks haben einen Pakt geschlossen: Sie ver­brin­gen jede Mit­tagspause miteinan­der und hal­ten sich gegen­seit­ig die fiesen Jungs vom Leib. Bish­er hat das auch wun­der­bar funk­tion­iert. Doch eines Tages gehen plöt­zlich merk­würdi­ge Verän­derun­gen mit Maks vor sich und Joss sieht ihn mit ganz neuen Augen. Als sie auf ein­er Schul­fahrt nach Lon­don mit­ten in der Nacht auf ein mys­ter­iös­es Mäd­chen tre­f­fen, wer­den zwei Dinge ster­nen­klar: Joss wird um ihre Fre­und­schaft mit Maks kämpfen müssen. Und nicht zulet­zt haben die Drei einen wichti­gen kos­mis­chen Auf­trag, der mächtige Geg­n­er auf ihre Spur lockt …

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Elis­a­beth Her­rmann — Zart­bit­ter­tod

Zart wie die Liebe, bitter wie die Schuld

Mia ist in dem kleinen Choco­la­terie-Geschäft ihrer Eltern aufgewach­sen – mit den wun­der­baren Rezepten, aber auch mit dem rät­sel­haften Fam­i­lien­fo­to, auf dem ein lebens­großes Nashorn aus Schoko­lade zu sehen ist, zusam­men mit ihren Urgroß­vater Jakob und seinem Lehrher­rn. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia ist zwar bekan­nt, dass ihr Vor­fahr als klein­er Junge aus dem dama­li­gen Deutsch-Süd­west­afri­ka nach Deutsch­land gekom­men ist. Aber warum? Und wie?

Als Mia den Nachkom­men von Jakobs Lehrer unbe­queme Fra­gen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Ver­rat, sie ziehen sich durch die Gen­er­a­tio­nen, und als Mia endlich ver­ste­ht, wer sie zum Schweigen brin­gen will, ist es fast zu spät …

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Anne Frey­tag — Nicht weg und nicht da

Den Anfang kannst du nicht ändern, das Ende schon

Nach dem Tod ihres Brud­ers macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie tren­nt sich von ihrem maus­grauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Mil­lime­ter und eine Mauer, hin­ter die nie­mand zu blick­en ver­mag. Als Jacob und sie sich begeg­nen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehn­ten Geburt­stag aus heit­erem Him­mel eine E-Mail von ihrem toten Brud­er bekommt – es ist die erste von vie­len. Mit diesen Nachricht­en aus der Zwis­chen­welt und dem ver­schlosse­nen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmit­ten dieser so aufwüh­len­den wie trau­ri­gen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu ent­deck­en …

Nähere Infos hier: Anne Frey­tag — Nicht weg und nicht da

 

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