Sarah Bailey — Die Namen der Toten

Ein Teenag­er wird ermordet und Detec­tive Richard Vega erken­nt die Art und Weise, WIE das Opfer zu Tode kam. Damals, als er noch im Dien­ste des Her­ren tätig war, nahm er die Schuld auf seine Schul­tern. Sechs Jahre später, inzwis­chen die Branche gewech­selt, ermit­telt er in diesem Fall! Doch je weit­er er gräbt, desto mehr Ver­wirrung wird ges­tiftet. Hat er wirk­lich den Falschen festgenom­men? Es dauerte nicht lange und ein zweites Opfer wird gefun­den. Selb­st­mord? Mord? Oder es wie ein Suizid ausse­hen lassen?

Vega spürt, dass ihm die Zeit davon ren­nt und dann ist da noch Cher­ry, die ihm viel bedeutet und durch einen unglück­lichen Zufall ver­liert und das DI Rosen sein Kind unter ihrem Herzen trägt. Eine arge Belas­tung, da der Täter noch auf freiem Fuß ist.

Hält er dieser Belas­tung stand?

Der Inhalt des Buch­es ist, mein­er Mei­n­ung nach, schw­er zu lesen und man ver­liert sehr schnell den Anschluss, wenn man für kurze Zeit nicht weit­er liest. Die Hand­lung an und für sich ist gut, aber das drum herum lässt lei­der zu wün­schen übrig.

 

Quelle: Sarah Bai­ley — Die Namen der Toten
Ver­lag: Pin­guin Ver­lag
ISBN: 978–3-328–10174-1
Preis: 10,00€

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