Piper Verlag: fantastische Neuerscheinungen im April

Robert Corvus — Das Ima­go-Pro­jekt

Für die let­zten freien Men­schen, die in einem Schwarm aus 28 Großraum­schif­f­en durch die Galax­is ziehen, ist die zer­störte Erde nur noch eine ferne Erin­nerung. Ver­fol­gt von gnaden­losen Fein­den stoßen sie auf eine Intel­li­genz, die fremder nicht sein kön­nte: Eine gigan­tis­che Sphäre umhüllt einen Stern. Wer immer dort lebt – er beweist schon beim Erstkon­takt, dass er der Men­schheit weit über­legen ist. Aber die Kom­mu­nika­tion mit der Sphäre gestal­tet sich schwierig und Hin­weise auf ein soge­nan­ntes Ima­go-Pro­jekt deuten auf eine ver­störende Wahrheit hin. Das Mil­itär rüstet zum Kampf gegen die Sphäre, doch Kara Jeskon glaubt fest an ihren Traum, dass es jen­seits der Kon­flik­te auch die Chance auf Frieden gibt. Kann sie den Kon­takt zur geheimnisvollen Sphäre nutzen, um der Men­schheit eine Zukun­ft zu eröff­nen, die sie mit sich selb­st und dem Uni­ver­sum ver­söh­nt?

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Michael Peinkofer — Tiefer Zorn

Nach »Tote Helden« der neue Roman aus der Rei­he »Die Leg­en­den von Astray«: Einst kämpften in Astray die leg­endären sieben Helden eine glo­r­re­iche Schlacht für das Gute. Doch inzwis­chen ist der Kon­ti­nent von einem tiefen Abgrund durch­zo­gen, der die Völk­er tren­nt. Könige, Herzöge und fanatis­che Sek­tier­er rin­gen in dem zer­ris­se­nen Reich um die Macht. Die junge Diebin Bray und ihre Gefährten jedoch begehren auf. Sie wollen sich nicht damit zufriedengeben, dass Astray im Chaos versinkt. Nach dem Tod ihres Ver­bün­de­ten Rayan set­zen sie alles daran, die sieben Leg­en­den von einst zu ver­sam­meln und den Kampf gegen den dun­klen Geg­n­er fortzuführen. Doch noch ahnt Bray nicht, was alles auf dem Spiel ste­ht …

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Alex­ey Pehov — Das Siegel von Rap­gar

In der altehrwürdi­gen Stadt Rap­gar geschehen rät­sel­hafte Morde, die die Bevölkerung in Angst und Schreck­en ver­set­zen. Als Till er’Cartya, Nach­fahr ein­er alten Magier­fam­i­lie, zu Unrecht beschuldigt wird, ein Mit­glied der Herrscher­fam­i­lie umge­bracht zu haben, beg­ibt er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei begeg­net er der geheimnisvollen Erin, die von fin­steren Gestal­ten gejagt wird. Doch durch ihre Nach­forschun­gen ziehen Till und Erin die Aufmerk­samkeit der falschen Per­so­n­en auf sich und stoßen zudem auf Hin­weise, dass hin­ter den Mor­den eine Ver­schwörung steckt, die ganz Rap­gar ins Verder­ben stürzen kön­nte …

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Nina MacK­ay — Plöt­zlich Ban­shee

Alana ist eine Ban­shee, eine Todes­fee der irischen Mytholo­gie. Sie sieht über dem Kopf jedes Men­schen eine rück­wärts laufende Uhr, die in roten Zif­fern die noch verbleiben­den Monate, Tage, Stun­den und Minuten sein­er Leben­szeit anzeigt. Da Ban­shees in dem Ruf ste­hen, Unglück zu brin­gen, bleibt sie lieber für sich. Allerd­ings gestal­tet sich das gar nicht so ein­fach, denn Alana kreis­cht automa­tisch in bester Ban­shee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Men­sch begeg­net, der in den näch­sten Tagen ster­ben wird. Doch dann tauchen in San­ta Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visi­er des attrak­tiv­en Detec­tives Dylan Shane ger­at­en lassen. Kann sie das Geheim­nis der dun­klen Sek­te lüften, die schein­bar magis­che Wesen sam­melt? Und wer­den sowohl Detec­tive Shane als auch ihr bester Fre­und Clay den Kon­takt mit Alana über­leben?

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Ter­ry Pratch­ett — Die Nomen

Seit Gen­er­a­tio­nen leben die kleinen Nomen friedlich im Kaufhaus »Arnold Bros«. Die Jahreszeit­en Win­ter­schlussverkauf, Früh­jahrsmode, Som­mer­schlussverkauf und Wei­h­nacht­en kom­men und gehen – bis plöt­zlich andere Nomen auf­tauchen und von einem geheimnisvollen »Draußen« erzählen. Und als die Parole »Räu­mungsverkauf« aus­gerufen wird, muss schle­u­nigst ein Plan her, um in dieses »Draußen« zu gelan­gen. Ein Last­wa­gen scheint die Ret­tung zu sein – und mit vere­in­ten Kräften schaf­fen es doch auch Win­zlinge, ein solch­es Gefährt zu steuern, oder?! Aber auch ihr neues Zuhause »Stein­bruch« wird bald von den Men­schen bedro­ht. Da hil­ft nur noch die Rück­kehr in ihre wahre Heimat. Doch dafür müssen die Nomen erst das Raum­schiff »Schwan« find­en, das sie zurück ins All brin­gen kann, von wo sie einst herka­men.

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Lin­ea Har­ris — Dun­kle Leg­en­den

Jill arbeit­et seit drei Jahren als Dämo­nen­jägerin, doch in let­zter Zeit laufen all ihre Aufträge schlecht. Sie hat ihre Magie nicht mehr unter Kon­trolle und bei ihren Ein­sätzen ist es mehrmals zu Unfällen gekom­men. Auch die Vam­pire und Wer­wölfe in ihrem Umfeld ver­hal­ten sich selt­sam. Etwas scheint die Lebensen­ergie der über­natür­lichen Wesen zu bee­in­flussen. Als Jill her­aus­find­et, dass einige Vam­pire dem Wahnsinn ver­fall­en sind und einen grausamen Mord began­gen haben, macht sie sich auf die Suche nach der Ursache. Dabei kommt sie ein­er vergessen geglaubten Leg­ende auf die Spur und stößt auf einen Feind, der gefährlich­er ist als alles, was Jill bish­er gekan­nt hat …

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Jen­nifer Estep — Jinx

Bel­la Bul­lu­ci hat die wohl nervig­sten Superkräfte der Welt: Sie zieht sowohl Glück als auch Pech magisch an. Das hat zwar den Vorteil, dass der Fash­ion­de­signer­in oft ziem­lich coole Sachen passieren, nur lei­der haben die meist einen riesi­gen Hak­en, und so stolpert Bel­la von ein­er blö­den Sit­u­a­tion in die näch­ste. Wie zum Beispiel, als eine von ihr aus­gerichtete Wohltätigkeitsver­anstal­tung von dem fiesen Super­schurken Hang­man heimge­sucht wird, der nach einem der aus­gestell­ten Saphire giert. Bel­las Glück hil­ft ihr zwar, mit dem Juwel zu entkom­men – doch zu ihrem großen Pech ste­ht ihr aus­gerech­net der char­mante Debonair zur Seite, der Bel­la in die wohl blödeste Sit­u­a­tion von allen bringt: sich in den zwielichti­gen Super­helden zu ver­lieben …

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