Tanja Kinkel — Die Puppenspieler

Für Kinder ist es immer schw­er zu begreifen, warum Vater oder Mut­ter ster­ben musste. Egal ob Krankheit oder Unfall. Aber wie kann ein Kind begreifen, dass die Mut­ter auf dem Scheit­er­haufen ver­bran­nt wurde, weil sie eine Hexe zu sein schien? Wie kann man einem Kind begrei­flich machen, dass es Hex­en gibt — oder eben nicht? Richard Artzt musste im Alter von 12 Jahren mit anse­hen, wie seine Mut­ter ver­bran­nte.

Er wollte der Welt beweisen, dass es keine Hex­en gibt, als der Hex­en­ham­mer sein Unwe­sen trieb und die schreck­lich­sten Meth­o­d­en der Inqui­si­tio­nen beschrieb, wie man Hex­en folterte. Ein Teufel­swerk!

Richard beg­ibt sich auf eine Reise zwis­chen Leid, Fre­und­schaft. Wurde von der Fam­i­lie sein­er Tante beherzt aufgenom­men und groß gezo­gen. Doch die Wahrheit will raus aus ihm. Als gel­ern­ter Kauf­mann bringt er mit einem anderen Men­schen ein Buch auf den Markt, was das gegen­teilige bezeu­gen sollte. Doch dann stößt er auf Saviya…

Eine etwas lan­gat­mige Geschichte, aber doch span­nend!

 

Quelle: Tan­ja Kinkel — Der Pup­pen­spiel­er
Ver­lag: Gold­mann (blan­valet)
ISBN: 978–3-442–42955-2
Preis: 10,00€

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