James Herbert — Totentanz

David Ash, ein Para­psy­chologe eines Insti­tuts in Lon­don lan­det in einem kleinen Dorf namens Sleath. Unvorherge­se­hene Dinge geschehen dort, dass die Tochter des Rev­erend Lock­wood Ash um Hil­fe bat. Skep­tisch nahm Ash diesen Auf­trag an, denn bish­er glaubte er nicht wirk­lich an Erschei­n­un­gen, die an ein­er anderen Sphäre ange­hörten. Doch es war sein Job, Dinge erk­lär­bar zu machen wenn diese ohne jegliche Erk­lärung waren oder seien.

Er stand erst­mals vor Grace Lock­wood und fühlte sich von ihr ange­zo­gen. Er kon­nte nur nie erk­lären warum; beließ es vor­erst dabei. Er lernte den Rev­erend Lock­wood ken­nen, sowie wenige Bewohn­er des Dor­fes. Er fuhr an ein­er ural­ten, leer­ste­hen­den Schule vor­bei und er hörte ein Singsang. Diese Melodie, diese Zeilen jagten ihm einen Schreck­en ein und er forschte den­noch weit­er.
Dash traf auf Phe­lan, ein Ire der mit ihm zusam­men weit­er in der Geschichte von Sleath forschte. Doch eine gewaltige Macht, eine unsicht­bare starke Macht, hin­dert die bei­den daran, weit­er zu wühlen. Denn die eigentliche Antwort stand die ganze Zeit vor ihm. Er hat es die ganze Zeit gespürt, aber er wollte eine logis­che Erk­lärung haben…

Für zarte empfind­liche See­len empfehle ich nur eines: bitte tagsüber lesen! Her­bert ist für seine span­nende, spir­ituelle Ader bekan­nt, aber sie ist visuell auch sehr “grauen­haft” — aber ver­dammt gut!

 

Quelle: James Her­bert  — Toten­tanz
Ver­lag: Bastei Lübbe
IBSN: 978–3-7857–0854-8
Preis: k.A.

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