Hörbuch Hamburg Verlag (HHV) stellt Neues vor

Hape Ker­kel­ing — Frisch hapeziert

 

Die besten Kolum­nen von Hape Ker­kel­ing

Ob Prinz Philip, Lady Gaga, die Kan­z­lerin oder Til Schweiger – in Hape Ker­kel­ings wöchentlich­er Gala-Kolumne »Frisch hapeziert« ist jed­er Pro­mi mal The­ma. Er schildert Back­stage-Erleb­nisse beim Com­e­dy-Preis, macht sich seine Gedanken über VIPs im Wel­traum, Roy­als in Trekking-Boots und den »Twit­tler« Don­ald Trump. Auch sich selb­st nimmt der beliebte Enter­tain­er nicht aus und plaud­ert aus dem Nähkästchen. Ganz pri­vat geht es zu, wenn Hape die Wahlen beim Gläschen Weißwein­schor­le mit sein­er zweitbesten Fre­undin Gudrun bespricht, über die »Ehe für alle« räsoniert, wir ihn in den Super­markt begleit­en oder er über­legt, ob er sich nicht zum Under­cov­er-But­ler im Buck­ing­ham-Palast umschulen lassen soll.

Her­rlich ehrlich und komisch zugle­ich – die Kolum­nen von Hape Ker­kel­ing, ein Muss für alle Fans!

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Claire Fuller — Eine englis­che Ehe

Die Geschichte eines geheimnisvollen Ver­schwindens

Eigentlich hat­te sie andere Pläne. Ein selb­st­bes­timmtes Leben, Reisen, vielle­icht eine Kar­riere als Schrift­stel­lerin. Doch Ingrid wirft alles über Bord, als sie sich in ihren Lit­er­atur­pro­fes­sor Gil Cole­man ver­liebt und von ihm schwanger wird. Gil liebt seine junge Frau, und den­noch betrügt er sie, lässt sie viel zu oft mit den Kindern in dem kleinen Ort an der englis­chen Küste allein. In ihren schlaflosen Nächt­en begin­nt Ingrid, Gil heim­lich Briefe zu schreiben. Statt ihm ihre inner­sten Gedanken anzu­ver­trauen, steckt sie ihre Briefe in die Büch­er sein­er Bib­lio­thek, bis sie eines Tages auf rät­sel­hafte Weise ver­schwindet. Zwölf Jahre später glaubt Gil, seine Frau wieder gese­hen zu haben – und ihre gemein­same Tochter Flo­ra, hin und her geris­sen zwis­chen Hoff­nung und Verzwei­flung, begin­nt nach Antworten zu suchen, ohne zu ahnen, dass sie nur die Büch­er ihres Vaters auf­schla­gen müsste, um sie zu erhal­ten.

So englisch wie Jane Gar­dam, so inten­siv wie Ele­na Fer­rante – hochkarätig beset­zte Lesung mit Heikko Deutschmann und Leslie Mal­ton.

Nähere Infos find­et Ihr hier: Claire Fuller — Eine englis­che Ehe

 

Volk­er Klüpfel & Michael Kobr — Kluftinger

Der Jubiläums­band zu 15 Jahre Kluftinger – als ungekürzte Lesung
Endlich Opa! Kom­mis­sar Kluftinger ist immer noch ganz hin und weg, dass ihn Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko zum Groß­vater gemacht haben. Die Freude über das neue Leben wird jedoch schnell getrübt: Beim Kirch­gang mit der Fam­i­lie ent­deckt Kluftinger auf dem Fried­hof eine Men­schen­traube, die ein frisch aufge­häuftes Grab umringt. Darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Tode­sanzeige für Kluftinger in der Region­alzeitung auf­taucht, sind auch die Kol­le­gen alarmiert. Um dem Täter zuvorzukom­men, muss Kluftinger tief in seine eigene Ver­gan­gen­heit ein­tauchen. Je mehr er her­aus­find­et, desto klar­er wird ihm, dass ein Maulwurf in den eige­nen Rei­hen seine Ermit­tlun­gen erschw­ert. Und die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmit­tel­bar bevorste­ht …

Näheres find­et Ihr hier: Klüpfel & Kobr — Kluftinger

 

Jen­ny Col­gan — Die kleine Som­merküche am Meer

Die neue Rei­he von Jen­ny Col­gan: Liebe zum Back­en und Kochen

Vom quirli­gen Lon­don zur entle­ge­nen Insel Mure? Nein – nur wider­willig kehrt die junge Flo­ra in ihre schot­tis­che Heimat zurück. Wed­er die unberührte Land­schaft noch das glitzernde Meer kön­nen sie auf­muntern, während sie ihren geschwächt­en Vater und ihre Brüder ver­sorgt. Doch dann ent­deckt sie das alte Kochbuch ihrer ver­stor­be­nen Mut­ter, und als sie ein Rezept nach dem anderen aus­pro­biert, öffnet sich ihr Herz: für die Sinnlichkeit des Essens, für die Schön­heit der Natur und für einen neuen Anfang …

Nähere Infos find­et Ihr hier: Jen­ny Col­gan — Die kleine Som­merküche am Meer

 

Colleen Hov­er — Nur noch ein einziges Mal

Die SPIEGEL-Best­seller-Autorin jet­zt bei Sil­ber­fisch!

Als Lily Ryle ken­nen­lernt, scheinen all ihre Träume wahr zu wer­den: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – über­aus attrak­tiv, über­aus wohlhabend und über­aus erfol­gre­ich. Vergessen scheint Lilys Kind­heit, in der der Vater die Mut­ter schlug. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe, der gegenüber von Lily squat­tete – bis ihr Vater die bei­den erwis­chte und Atlas von heute auf mor­gen ver­schwand. Und dann ste­ht Atlas auf ein­mal vor ihr. Als Ryle von ihrer gemein­samen Vorgeschichte erfährt, weckt dies seine Eifer­sucht – und auf ein­mal zeigt er sich von ein­er Seite, die Lily zunehmend Angst macht.

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Marc-Uwe Kling — 3 Geschicht­en

Marc-Uwe Kling für Kinder!

Drei Kindergeschicht­en von Marc-Uwe Kling — vom Autor selb­st gele­sen.

Der Tag, an dem die Oma das Inter­net kaputt gemacht hat: Tiffany ver­ste­ht sofort: Oma hat das Inter­net kaputt gemacht. Und zwar das ganze. Auf der ganzen Welt! Ihr Brud­er Max kann es kaum glauben, er hat schließlich Ahnung und weiß, dass man das Inter­net nicht per Dop­pelk­lick kaputt machen kann. Aber tat­säch­lich – nichts geht mehr. Max’ und Tiffanys große Schwest­er Luisa kann keine Musik mehr hören, Opa kann keine Serien mehr schauen, Max kann keine Nachricht­en mehr schreiben und Mama und Papa kön­nen nicht mehr arbeit­en. Zuerst ist das ganz schön komisch so ohne Inter­net. Aber als der Piz­z­abote vor­beikommt (der kann näm­lich die richtige Straße nicht find­en, weil sein Navi nicht mehr funk­tion­iert), wird es doch noch ganz gemütlich. Die ganze Fam­i­lie sitzt zusam­men, isst Piz­za, erzählt Geschicht­en, macht Musik, spielt tolle Spiele und denkt darüber nach, wie Oma wohl das Inter­net kaputt gemacht hat. Eigentlich kön­nte das jet­zt immer so weit­erge­hen, find­en Tiffany und ihre Geschwis­ter …

Der Oster­mann: Wenn es nach dem Wei­h­nachts­mann und sein­er Frau geht, soll der Sohn später in die Stiefel­stapfen des Vaters treten. Aber der Junge hat andere Pläne! Win­ter, Schnee, Orangen, Bärte, Rot und Weiß – all das kann der Kleine nicht lei­den. Blühende Blu­men, Bienen, kurze Hosen und bunt bemalte Eier sind dafür ganz nach seinem Geschmack. Und deswe­gen möchte er Oster­mann wer­den. Seine Eltern sind natür­lich über­haupt nicht begeis­tert, Wei­h­nachts­mann sein ist schließlich Fam­i­lien­tra­di­tion! Zum Glück ist der Kleine nicht auf den Kopf gefall­en. Er weiß genau, dass sein Vater, der Wei­h­nachts­mann, einem Kind keinen Wun­sch abschla­gen darf, so ver­langt es das alte Gesetz …

Prinzessin Popelkopf: »Es war ein­mal eine hüb­sche Prinzessin mit viel Rosa drum­rum. Und wie die meis­ten Prinzessin­nen war sie sehr dumm.« Und nicht nur dumm ist Prinzessin Popelkopf, son­dern auch gemein. Als sie aber eine kleine Hexe belei­digt, wird sie von dieser ver­flucht, so zu sein, wie sie heißt. For­t­an hat die Prinzessin tat­säch­lich einen riesi­gen Popelkopf auf ihrem Hals und über­legt, wie sie ihn schnell wieder loswer­den kann. Ein neuer Name muss her. Aber soll sie deshalb wirk­lich Fürst Furz­gesicht heirat­en? Oh nein! Lieber ehe­licht sie den gutausse­hen­den Grafen Grützhirn. Ob das eine weise Entschei­dung war?

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Gina May­er — Fräulein Apfel Geheim­nis & Annabells Tage­buch

Traumhaft und magisch — die neue Rei­he von Gina May­er

Na toll – weil Joëlles Mut­ter das Navi falsch pro­gram­miert hat, lan­det Fam­i­lie Fröh­lich nicht im »Beach Hol­i­day Supe­ri­or«, son­dern 400 Kilo­me­ter ent­fer­nt in Rose-Linde Apfels »Traumho­tel«. Statt Riesen­wasser­rutsche und Klet­ter­park gibt es im Urlaub nun ein ver­wun­sch­enes kleines Strand­ho­tel mit ein­er Gans namens Agathe als Hausti­er. Doch was sich anfangs wie ein Riesen­re­in­fall darstellt, wird bald zum span­nen­den Aben­teuer: Die Hotelbe­sitzerin Fräulein Apfel hütet ein Geheim­nis, davon ist Joëlle schnell überzeugt. Warum klin­gelt in der Rezep­tion ein uraltes Tele­fon, das gar nicht angeschlossen ist? Warum fliegt der Seeadler, der eigentlich aus­gestopft im Hotelein­gang ste­ht, um Mit­ter­nacht über den Strand? Und was hat es mit dem merk­würdi­gen Dachbo­den auf sich, in dem Hun­derte Traum­fänger hän­gen? Joëlle will dem Geheim­nis unbe­d­ingt auf die Spur kom­men – und macht dabei ganz erstaunliche Ent­deck­un­gen …

Annabells Tage­buch (Das Hotel der verza­uberten Träume, Band 2)

Im malerischen Strand­ho­tel der Apfel-Schwest­ern gehen magis­che Dinge vor sich! Das hat Joëlle in ihrem Urlaub her­aus­ge­fun­den. Die Schwest­ern sind näm­lich Traum­fän­gerin­nen, die die Bewohn­er der kleinen Stadt von schlim­men Träu­men erlösen. Und Joëlle selb­st hat eben­falls eine beson­dere Gabe: Sie ist eine Traumdeu­terin, die gefan­gene Träume befreien und ver­lorene an ihre Besitzer zurück­geben kann. Ob Joëlle mit ihren Fähigkeit­en ihrer Fre­undin Flo­ra helfen kann? Die Ärm­ste wird von einem schlim­men Alb­traum geplagt. Doch böse Träume sind tück­isch und manch­mal nur schw­er zu bändi­gen …

Nähere Infos find­et Ihr hier: Gina May­er — Fräulein Apfels Geheim­nis Gina May­er — Annabells Tage­buch

 

 

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