Wolfgang Hohlbein — Thor — Die Asgard-Saga

Ein Mann wacht eines Tages im Wald auf, erin­nert sich an nichts und spürt einen Ham­mer in seine Faust. Mit­ten im Schnee blickt er in den Him­mel, doch egal wie sehr er sich anstrengt, es wollen keine Erin­nerun­gen hoch kom­men. Ganz dicht an ihm dran ist ein Wolf Rudel und er han­delt instink­tiv. Daraufhin trifft er auf 4 Per­so­n­en, die durch eine Flucht in einem Graben fuhren. Das Lebens des Mannes war nicht mehr zu ret­ten, aber die Frau und die bei­den Kinder über­lebten. Als sie ihn erkan­nten waren sie wie vom Don­ner gerührt — es war Thor der Don­ner­gott!

Urd, Lif, Ele­nia und er reis­ten weit­er, doch irgend­was zwickt in sein­er Erin­nerung und nur Bruch­stücke tauchen auf. Sie erre­icht­en ein Dorf, sie wur­den gefan­gen genom­men, Thor ver­liebt sich in Urd… Doch das schlimm­ste stand IHM, Thor dem Don­ner­gott, noch bevor. Vor ihm ste­ht Loki, der behauptet sein Brud­er zu sein, doch Thor zweifelt. Nicht ganz unwahr. Doch Thor musste kämpfen und ver­lieren, was er doch glaubt zu lieben…

Quelle: Wolf­gang Hohlbein — Thor — Die Asgard-Saga
Ver­lag: Bastei Lübbe
ISBN: 978–3-7857–2392-0
Preis: 9,99€

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