Wolfgang Hohlbein — Anubis

Wenn man einen dun­klen Punkt in sein­er Ver­gan­gen­heit hat, möchte man ihn zum einen nicht mehr betra­cht­en. Man weiß aber ganz genau, dass man diesen Punkt nur sel­ten los wird. Genau­so wie es dem Pro­fes­sor Mogens VanAndt passiert ist. Doch in einem Moment erhält er eine zweite Chance, auf die Kar­ri­ereleit­er hoch hin­aus zu kön­nen — das Ange­bot von jeman­den, den Mogens has­st und ihm diesen dun­klen Punkt zu ver­danken hat: Dok­tor Jonathan Graves!

Graves bat Mogens zu ihm nach San Fran­cis­co zu kom­men, denn er habe ver­mut­lich den größten Fund seines Lebens gemacht. Mogens haderte mit sich. Soll er? Oder soll er nicht? Miss Preußler, seine Haushäl­terin und eigentlich gute Seele (für ihn), zeigte Graves von Anfang an ihre Antipathie. Sie traue diesem Men­schen nicht. Cleopa­tra, ihre Katze, übri­gens auch nicht. Sie zeigte auf ihre Art und Weise was sie von Jonathan Graves hält… Doch Mogens fuhr schließlich nach Kali­fornien und wurde von Tom in Emp­fang genom­men. Sie fuhren zu eine Art Tem­pel, den die Men­schheit so noch nie gese­hen hat und den es auch nicht geben dürfte. Eine span­nende Zeit wartet auf Mogens, doch er ahnt nicht in welche Kreise er gerät, als plöt­zlich drei Kol­le­gen von Dok­tor Graves star­ben… Und dann sah er Jan­ice! Seine Jan­ice, die er doch tragisch ver­lor und, sein­er Ansicht nach, im Stich gelassen hat… Doch die Zeit ren­nt, denn Graves betonte immer wieder, es sei nicht mehr viel Zeit, denn das Tor öffnet sich bald.

 

Schaf­fen Mogens VanAndt und Jonathan Graves der Welt zu zeigen, was er einst gefun­den hat­te?

 

Quelle: Wolf­gang Hohlbein — Anu­bis
Ver­lag: Bastei Lübbe
ISBN: 978–3-404–15560-6
Preis: 8,95€

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