Stephenie Meyer — Biss zum Morgengrauen

Bel­la ste­ht mit ihrer Mut­ter am Flughafen von Phoenix. Nicht um einen gemein­samen Mut­ter-Tochter-Urlaub zu machen. Bel­la geht nach Forks, zu ihrem Vater Char­lie — auf eige­nen Wun­sch! Schnell stellte sich her­aus, dass dies gar nicht so schlimm ist. Bel­la find­et an ihrer neuen Schule schnell Anschluss und lernt nach kurz­er Zeit eine Fam­i­lie ken­nen — die Cul­lens! Beson­ders Edward fällt ihr ins Auge. Sie spürt eine beson­dere Anziehung, die sie nicht erk­lären kann und auch sein Ver­hal­ten ihr gegenüber kann sie sich nicht erk­lären.

Doch Edward ret­tet Bel­la eines Tages das Leben und seit­dem näh­ern sie sich immer mehr an, auch wenn Edward der Mei­n­ung ist, seine Nähe könne ihr nicht gut tun. Son­dern in Gefahr brin­gen. Bel­la lässt sich davon aber nicht abbrin­gen, dass sie nach und nach Gefüh­le für ihn entwick­elt.

Durch einen Jun­gen, namens Jacob, lernt sie die Leg­en­den von Wer­wölfen und Vam­piren ken­nen, eine alt­bekan­nte Feind­schaft zwis­chen ihnen. Sollte sie wirk­lich glauben, Edward sei ein Vam­pir? Auch nachts träumt sie von solchen Din­gen und zweifelt an ihrem Ver­stand. Aber eines Tages wird Bel­la klar, dass sie nichts zu befürcht­en hat — im Gegen­teil…!

Quelle: Stephanie Mey­er — Biss zum Mor­gen­grauen
Ver­lag: Carlsen
ISBN: 978–3-551–35690-1
Preis: 9,95€

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