Stefanie Kasper — Die Tochter der Seherin

Wir ler­nen Emma von Eisen­berg und Marzan von Hohen­frey­berg ken­nen. Im 16. Jahrhun­dert waren diese bei­den, von Kindes­beinen an, unz­ertrennlich, schworen sich ewige Treue und liebten sich. Doch so schön dies jet­zt auch klin­gen mag — sie wur­den 6 Jahre getren­nt. Marzan ging zu Jakob Fug­ger nach Augs­burg.

Emma reift in dieser Zeit zu ein­er jun­gen Frau her­an und als sich die bei­den Adel­skinder wieder­se­hen, gewährte ihr Glück nur für kurze Zeit! Ihr Vater Richard von Eisen­berg will die Ver­mäh­lung mit dem Graf Dar­ius von Ravens­berg, kurz darauf wird Richard ermordet.

Kurze Zeit später kommt Emma ins Kloster, soll die Keuschheit über sich erge­hen lassen, lernt aber ganz andere Dinge. Und anstatt das Marzan in ihren Träu­men auf­taucht, ist es ein ander­er…! Ein Wirrwarr an Gefühlen bricht über die Adel­stochter here­in und das soll bei weit­em nicht das Let­zte sein, was sie in Erfahrung brin­gen soll…

Quelle: Ste­fanie Kasper — Die Tochter der Seherin
Ver­lag: Gold­mann (jet­zt Blan­valet)
ISBN: 978–3- 442–46581-1
Preis: 9,95€