V.C. Andrews — Das Netz im Dunkel

Kön­nt Ihr Euch an Eure Kind­heit erin­nern? Nicht an die gesamte, aber so Bruch­stücke?

Aud­ri­na Adare kann es nicht oder bess­er gesagt: sie glaubt, es wären die Erin­nerun­gen ihrer älteren Schwest­er, der ersten Aud­ri­na. Jedes­mal muss sie in den grauen­haften Schaukel­stuhl und jedes­mal tauchen Bilder auf. Sie fühlen sich aber so real an, dass sie Angst bekommt. Ihre Vater Dami­an Adare scheint es nicht zu inter­essieren und auch ihre Mut­ter zeigt sich anders. Aud­ri­na würde gerne zur Schule und sie fragt sich immer wieder, warum sie es nicht dürfe. Erschw­erend kommt hinzu, dass sie nicht wirk­lich weiß wie alt sie ist.

Doch je “älter” sie wird und Arden ken­nen lernt, kommt sie Stück für Stück hin­ter ein tiefes und tief­gründi­ges Geheim­nis. Beson­ders dann als ihre Mut­ter, Tante Els­beth und Ardens Mut­ter Bil­lie im Haus White­fern ster­ben…

Ein Wet­t­lauf gegen die Zeit begin­nt oder auch, ein Wet­t­lauf gegen all die dun­klen Erin­nerun­gen, die darauf warten endlich ans Tages­licht zu gelan­gen. Es ist kein Roman, es gren­zt an ein Psy­chos­piel, was meine volle Zus­tim­mung erhält! Span­nung bis zur let­zten Seite!

Quelle: V.C. Andrews — Das Netz im Dunkeln
Ver­lag: Gold­mann
ISBN: 13–978-34420–67640
Preis: unbekan­nt