Kate Mosse — Das verlorene Labyrinth

Inhalt­sangabe:

Alais und Alice sind zwei junge Frauen, die über mehrere Jahrhun­derte hin­weg durch ein großes Geheim­nis miteinan­der ver­bun­den sind: das Geheim­nis des ewigen Lebens, das in drei rät­sel­haften Büch­ern bewahrt ist. Bei­de haben den Auf­trag, es vor dem Zugriff dun­kler Mächte zu schützen – bis es in ein­er Höh­le im Süden Frankre­ichs für bei­de zu ein­er schick­sal­haften Begeg­nung kommt.

Heute mal die Inhalt­sangabe, denn mir fehlt näm­lich der Umschlag. Aber so finde ich ein­fach den besseren Anfang zu dieser Rezen­sion.
Es ist ein span­nen­des Buch, wofür manche Leser bes­timmt Ruhe brauchen. Zumin­d­est erg­ing es mir so. Fakt ist aber: wer sich etwas mit Reinkar­na­tion auseinan­der geset­zt hat weiß, dass vieles in diesem Buch in der Real­ität dur­chaus passieren kann. Manch­mal mag es einem ver­wirrend erscheinen, wenn zwis­chen bei­den Zeit­en geschrieben wird, den­noch behält man den Überblick.

Beson­ders das Ende erscheint in einem neuen Licht — was auch das alte ist 😉

Quelle: Kate Mosse — Das ver­lorene Labyrinth
Ver­lag: Droe­mer
ISBN: 978–3‑42651–3583
Preis: 19,99€