Charlotte Lyne — Kinder des Meeres

Sie sind befre­un­det, deren Bindung tief geht wie unter Geschwis­ter: Fenel­la, Sylvester und Antho­ny! Drei Werftkinder, die gar nichts anderes ken­nen und auch nichts anderes wollen. Unter der Regentschaft von Hen­ry VIII. begin­nt eine Zeit des Umbruchs und der großen Hoff­nung. Es geht um ein Schiff, was die Werftkinder verbindet aber auch tren­nt. Die Mary Rose! Ralph Fletch­er starb unter mys­ter­iösen Umstän­den, an denen Antho­ny (sein Brud­er) schuld sein soll. Antho­ny gerät so oder so immer wieder in Schwierigkeit­en, während Sylvester in der neuen Zeit auf­blüht. Bei­de begreifen irgend­wann, dass sie Fenel­la lieben und jed­er kämpft auf seine Art und Weise um ihr Herz.

Als die Mary Rose über­holt und über­führt wurde, und deren Fluch auf sie liegt, ist klar dass ein­er von den, inzwis­chen erwach­sen, Män­nern ster­ben muss…

Mich hats nicht soo vom Hock­er gehauen, was daran liegt dass meist der Schw­er­punkt auf Schif­f­en und Werften gelegt wurde. So nicht schlimm, aber nicht ganz meine “Kra­gen­weite”.

Quelle: Char­lotte Lyne — Kinder des Meeres
Ver­lag: Bastei Lübbe
ISBN: 978–3‑43103–9061
Preis: 9,00€