Mary Higgins Clark — In einer Winternacht

Wenige Tage vor Wei­h­nacht­en beschließt Son­dra ihre Tochter in ein­er kalten Nacht vor ein­er Kirche auszuset­zen. Angst, dass ihr Groß­vater die Kleine nicht akzep­tiert, weil Son­dra eine große Kar­riere bevorste­ht und sie dann doch scheit­ern kön­nte. Sie rief danach im Pfar­rhaus an, wollte es melden jedoch kam ihr jemand zuvor. Die Polizei wurde ver­ständigt. Aber nicht, weil man ein Kind fand. Der Kelch aus der Kirche wurde gestohlen und mit dem das Find­elkind. Doch Son­dra ahnt nichts davon. Jahre später ver­sucht sie ihr Kind wieder zu finden. 

Alvi­ra und Willy Mee­han wer­den unbe­wusst mit in diese Sache hineinge­zo­gen, als ebendiese Kirche ein Stück auf­führen würde und ein Erbe ins Haus ste­ht. Eine Ver­ket­tung einiger Umstände, die doch hof­fentlich zum Hap­py End führen wird?

Quelle: Mary Hig­gins Clark — In ein­er Win­ter­nacht
Ver­lag: Heyne Buch
ISBN: 978–3‑453–17960‑9
Preis: 9,99€