Robert Galbraith — Der Ruf des Kuckucks

Ein Top­mod­el stirbt auf tragis­che Weise — Selb­st­mord! In der Presse wird Lula Landry regel­recht in der Medi­en­welt zer­ris­sen, sie sei labil, psy­chisch total am Boden. Stimmt zum Teil auch, aber würde sie frei­willig in den Tod sprin­gen?

John Bris­tow sucht die Pri­vat­de­tek­tiv Cor­moran Strike auf, denn er glaube nicht an den Suizid sein­er Schwest­er! Er glaubt, es wäre Mord!
Gle­ichzeit­ig lernte Strike Robin ken­nen, die durch eine Zeitar­beit zu ihm kam um als Sekretärin anz­u­fan­gen. Während Robin sich ein­lebt, gin­gen die Ermit­tlun­gen auf Hoch­touren. Von der Polizei direkt war keine Hil­fe zu erwarten, da dieser Fall für sie schon abgeschlossen war. Selb­st­mord — Akte zu! Doch es gab eine Zeu­g­in, die einen Stre­it unmit­tel­bar vor dem Sturz der Lula hörte und sah, wie Lula vom Balkon fiel. Sie glaubte nicht an Selb­st­mord!

Robin schaffte es, Leute aufzus­püren, recher­chierte mit genau den richti­gen Mit­teln, dass sie die Detek­tei am lieb­sten nicht ver­lassen möchte.

Doch der Fall bekam eine Wen­dung, mit der Strike jedoch nicht rech­nete. Er glaubte, dem Täter auf der Spur zu sein. Bis ihm klar wurde, WER Lula umbrachte und geri­et sel­ber in Gefahr.

 

Quelle: Robert Gal­braith — Der Ruf des Kuck­ucks
Ver­lag: Blan­valet
ISBN: 978–3-7645–0510-3
Preis: 22,99€

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